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Führungswechsel bei der Freiwilligen Feuerwehr Nimsreuland

Foto v.l.n.r.: Walter Faasen, Helmut Michels, Bürgermeister Aloysius Söhngen, Sebastian Breuer und Achim Cremer (Foto: Pressestelle Feuerwehr VG Prüm)

Foto v.l.n.r.: Walter Faasen, Helmut Michels, Bürgermeister Aloysius Söhngen, Sebastian Breuer und Achim Cremer (Foto: Pressestelle Feuerwehr VG Prüm)

Sebastian Breuer ist neuer Wehrführer, Achim Cremer neuer Stellvertreter

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Nimsreuland haben Sebastian Breuer zu ihrem neuen Wehrführer und Achim Cremer zum neuen Stellvertreter gewählt.

Sebastian Breuer ist seit 2009 Mitglied der Feuerwehr in Nimsreuland und Achim Breuer seit 2007. Beide haben sie die erforderliche Gruppenführer-Ausbildung bereits absolviert.

Bürgermeister Aloysius Söhngen ernannte die beiden jetzt in ihrem neuen Amt und händigte ihnen im Rathaus die Ernennungsurkunden aus. Er dankte den neuen Führungskräften für ihre Bereitschaft, Verantwortung und Führungsaufgaben zu übernehmen und wünschte ihnen eine glückliche Hand bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.

Zuvor hatte er bereits die beiden Vorgänger aus ihrer Funktion entlassen.
Walter Faasen war von 1990 bis 1996 stellvertretender Wehrführer und seit 1996 Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Nimsreuland. Seit 2012 ist er zudem stellvertretender Wehrleiter der Verbandsgemeinde Prüm und wird diese Aufgabe auch weiterhin wahrnehmen.
Helmut Michels war seit 1996 stellvertretender Wehrführer in Nimsreuland.

Bürgermeister Söhngen dankte den beiden Führungskräften ganz herzlich für ihre jahrzehntelange zuverlässige Arbeit als Wehrführer bzw. Stellvertreter auch im Namen der Bürgerinnen und Bürger im Prümer Land.

Es freute den Bürgermeister besonders, dass beide Feuerwehrmänner mit ihrer langjährigen Erfahrung der Feuerwehr Nimsreuland weiterhin im aktiven Dienst erhalten bleiben und diese weiterhin unterstützen.

Er lobte die weitsichtige Entscheidung der Beiden, rechtzeitig Verantwortung an junge Führungskräfte abzugeben und somit die Zukunft der Feuerwehr im Ort zu stärken.