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Hochwasserschäden in den Prümer Bädern

Öffnung erst im kommenden Jahr möglich

Die vom Hochwasser am 14. Juli 2021 verursachten Schäden in den beiden Prümer Bädern konnten zwischenzeitlich konkret festgestellt werden.

Im Kurcenter Freizeitbad Prüm ist die gesamte Gebäudetechnik im Keller betroffen (Lüftungstechnische Anlage, Badetechnische Anlagen inkl. Pumpentechnik, Dosieranlage Chlorgas, Steuerungs- u. Filtertechnik, Gebäudeautomation etc.). Da der gesamte Keller des Hallenbades 1,30 m hoch unter Wasser stand, muss die komplette Technik erneuert werden. Die Kosten zur Wiederherstellung belaufen sich nach einem Gutachten durch ein Planungsbüro auf rund 1,121 Mio. €.

Im Waldfreibad Prüm sind die Badetechnischen Anlagen im Keller betroffen. Hier wird die Instandsetzung Kosten in Höhe von rund rd. 136.000 € verursachen. Außerdem muss im Außenbereich zudem die komplette Zaunanlage und die Zugangsbrücke erneuert werden. Der Kostenanschlag hierzu beträgt rund 65.000 €, sodass die Gesamtkosten im Waldfreibad somit insgesamt rund 201.000 € ergeben.

In beiden Bädern ist ein Großteil der entstandenen Schäden durch entsprechende Versicherungen abgedeckt.

Durch die umfangreichen Demontagen und Neuinstallationen der Technik wurde durch das Fachbüro eine Öffnung und Inbetriebnahme der Bäder wie folgt eingeschätzt:
Waldfreibad Prüm - Mai 2022
Hallenbad Kur-Center Prüm - Oktober 2022

Die Krankengymnastik- und Massagepraxis Krahe, die Thai-Massage Praxis und die Kurparksauna im Kurcenter Prüm sind von den Schadensereignissen nicht betroffen und haben weiterhin geöffnet.