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Geronto-Clowns im St. Joseph-Krankenhaus Prüm

Foto (© S. Freres): v.l.: Carena Lorse, Michael Bartmann (Pflegedirektor), Steffi Hänsel (Röntgenclown), Ilona Schloßmacher-Knauf, Anita Schmitz (Chirurgischer Clown), Monique Heinzen, Beate Schulz, Vera Apel-Jösch (Lehrerin der Clowns)

Foto (© S. Freres): v.l.: Carena Lorse, Michael Bartmann (Pflegedirektor), Steffi Hänsel (Röntgenclown), Ilona Schloßmacher-Knauf, Anita Schmitz (Chirurgischer Clown), Monique Heinzen, Beate Schulz, Vera Apel-Jösch (Lehrerin der Clowns)

Zwei Mitarbeiterinnen absolvieren Ausbildung und engagieren sich ehrenamtlich

Steffi Hänsel und Anita Schmitz, langjährige Mitarbeiterinnen des St. Joseph-Krankenhauses Prüm, haben ihre Ausbildung zum „Geronto-Clown für Menschen mit Demenz im Krankenhaus“ erfolgreich absolviert und engagieren sich jetzt in diesem Bereich ehrenamtlich.

Zusammen mit der Trainerin Vera Apel-Jösch wurden beide im Rahmen eines Hospitationstages in das Ehrenamt eingeführt. „Es ist eine große Herausforderung, Menschen, die an Demenz erkrankt sind und einen Krankenhausaufenthalt „aushalten“ müssen, zu erreichen und zu erfreuen, aber wir möchten es versuchen“, so das Motto von Anita Schmitz.
Ihre Kollegin Steffi Hänsel meint, dass es an der Zeit ist, wieder mehr zu lachen und positiv zu denken. Das findet auch Michael Bartmann, Pflegedirektor im St. Joseph-Krankenhaus Prüm, der die Geronto-Clowns sehr gerne unterstützt.

Dieses Ehrenamt ist ein weiterer Bestandteil im Demenznetzwerk Eifelkreis; Kreisverwaltung Eifelkreis, koordiniert von Brunhilde Hell von der Kreisverwaltung Prüm.

Das Modellprojekt „Geronto-Clown für Menschen mit Demenz im Krankenhaus“ wurde von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, initiiert und ist Teil der Demenzstrategie des Landes Rheinland-Pfalz.

Seit 2012 verfügt das St. Joseph-Krankenhaus in Prüm über die Fachabteilung für Geriatrie, als es von der Landesregierung als neuer Standort der altersmedizinischen Versorgung (Geriatrie) anerkannt wurde. Ein multiprofessionelles Team betreut hochbetagte Patienten und Patientinnen ganzheitlich.